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USB Sticks und die IT-Sicherheit




USB Sticks erfreuen sich im privaten Bereich wie in Unternehmen nach wie vor großer Beliebtheit. Sie machen es schließlich einfach und bequem, Daten zu transportieren, auszutauschen und zu sichern. Stellen aber gerade deshalb auch ein nicht zu unterschätzendes Risiko für die Sicherheit der Unternehmens-IT dar. So belegte der USB Anschluss etwa im Verizon 2016 Data Breach Investigations Report den dritten Platz bei Datenlecks. Die sicherste Lösung wäre daher ein Verbot der Nutzung von USB Sticks im Unternehmen und eine technische Ausschaltung aller USB Anschlüsse. Dies ist aber für die meisten Unternehmen keine Option, weil dies hieße, bewährte Arbeitsprozesse und Abläufe entscheidend zu behindern. Mahr EDV gibt daher im Folgenden eine erste Orientierungshilfe, sich dem Problem zu stellen und einen praktikablen Umgang zu finden, der Sicherheitslücken trotz Einsatz von USB Sticks im Unternehmen zu schließen ermöglicht.

Das typische Bedrohungsszenario durch USB Sticks

Es wäre natürlich immer mehr oder weniger denkbar, dass ein Angreifer einen mit Schadprogrammen versehenen USB Stick in ihm zugängliche PCs mit offenen Ports steckt und damit eine Kettenreaktion fürs Netzwerk auslöst. Verbreiteter und subtiler ist folgendes Szenario: Ein herrenloser USB Stick - anscheinend von irgendwem im Konferenzraum versehentlich liegen gelassen oder auf dem Flur aus der Tasche gefallen - macht den Finder neugierig und er steckt ihn in seinen Arbeitsrechner, um zu schauen, was drauf ist. Prompt hätte sich ein Trojaner ein Einfallstor ins Unternehmensnetzwerk verschafft.

Was beim Umgang mit USB Sticks grundsätzlich zu beachten ist

Grundsätzlich sollten qualitativ hochwertige USB Sticks verwendet werden, die einen effektiven Passwortschutz und Verschlüsselungsprogramme unterstützen, ebenso wie jeder PC mit auf neuestem Stand gehaltener Sicherheitssoftware vor Angriffen zu schützen ist: Firewall, Antiviren-Software und Anti-Spyware. Wichtige Daten sind immer an mehreren Orten gleichzeitig aufzubewahren (Backup). Von herausragender Bedeutung ist es, dass Mitarbeiter private Daten und Firmendaten immer getrennt halten, also eher zwei USB-Sticks mit sich führen, als alles gemischt auf einem Stick zu speichern, wobei Sticks mit privaten Daten nicht an Firmenrechner angeschlossen gehören. USB Sticks, deren Herkunft unbekannt ist, sollten von Anwendern niemals genutzt, sondern IT-Experten übergeben werden.

Zentrales USB-Device-Management

Für Firmen empfiehlt sich ein zentrales USB-Device-Management. Das bedeutet die Entwicklung und Durchsetzung einer umfassenden Strategie zum Umgang mit USB-Sticks in firmenpolitischer und IT-technischer Hinsicht. Sämtliche Mitarbeiter wären in eine solche insofern einzubinden, als sie aufgeklärt werden über die Gefahren, das Grundkonzept des Unternehmens, den Sinn bestimmter Verhaltensregeln und in groben Zügen auch IT-technische Abwehrmaßnahmen, insbesondere, soweit diese durch Fehlverhalten unterlaufen werden könnten. Verlust, Diebstahl und Manipulation relevanter Geschäftsdaten sind Gefahren, die sich nur abwehren lassen, wenn die Mitarbeiter eines Unternehmens an einem Strang ziehen.

Keywords:USB-Device-Management, USB-Stick, Unternehmenseinsatz, Backup, Datensicherung, Trojaner

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von: ThomasMaul     weiterlesen...



Neue PDR Website verbessert Service für Handwerker


PU-Schaumdosenrecycling

"Schneller Recycling- und Rückgabemöglichkeiten für gebrauchte PU-Schaumdosen finden." Das ist das Ziel der neu gestalteten Homepage des Recyclingunternehmens PDR (www.pdr.de). Deswegen haben die Macher bereits auf der Startseite auffällige Links platziert, über die Handwerker, die regelmäßig mit Bauschaum arbeiten, direkt zum Formular für den Abholauftrag kommen. Denn Mengen ab sechs Kartons holt PDR direkt kostenlos vom Betriebshof oder sogar von der Baustelle ab. Damit nicht jedes Mal Firmenadresse und Ansprechpartner neu eingegeben werden müssen, gibt es ab sofort die Möglichkeit, sich ein kostenloses Abholkonto mit Login-Funktion einzurichten. Vorteil: Bei allen weiteren Aufträgen muss nur noch die abzuholende Kartonmenge angegeben werden.
Wer nur einzelne Bauschaumdosen verwendet, der findet über die Postleitzahlensuche Fach- und Heimwerkermärkte sowie kommunale Sammelstellen in der Nähe, bei denen er die gebrauchten PU-Behälter kostenfrei abgeben kann. Bundesweit gibt es inzwischen über 2.500 solcher Rückgabestellen. Darüber hinaus bietet die Website umfangreiche Informationen zum PU-Schaumdosenrecycling sowie kostenlose Werbematerialien zum Download und zum Bestellen. Für alle weitergehenden Fragen hat das Unternehmen eine kostenlose Service-Hotline (08 00 - 7 83 67 36) eingerichtet. Die Nummer wird auf jeder Seite prominent angezeigt.

Keywords:PU-Schaum, PU-Dosen, Bauschaum, Recyclingservice, PDR, Rückgabe PU-Schaumdosen

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von: AntjeEbner     weiterlesen...



Verkäufe im Internet: Finger weg von fremden


R+V-Infocenter: Wer ungefragt Bilder anderer Fotografen verwendet, verletzt das Urheberrecht

Wiesbaden, 21. Februar 2018. Das Auge kauft mit: Verkäufer, die ihre Ware im Internet mit fremden Fotos schmücken, begeben sich auf gefährliches Terrain. Wer ungefragt Bilder anderer Fotografen verwendet, verletzt das Urheberrecht und muss mit einer teuren Abmahnung rechnen, warnt das Infocenter der R+V Versicherung. Die Gefahr einer Entdeckung ist groß. Mittlerweile haben sich etliche Rechtsanwälte darauf spezialisiert, illegal genutzte Fotos im Internet aufzuspüren.

Bilder-Klau kann teuer werden
Bilder von anderen Internetseiten sind in der Regel urheberrechtlich geschützt, selbst wenn sie nicht gekennzeichnet sind. "Wer sie ohne Erlaubnis verwendet, begeht einen Verstoß gegen das Urheberrecht und kann abgemahnt werden", sagt Sascha Nuß, Jurist bei der R+V Versicherung. "Der Abgemahnte muss dann normalerweise eine sogenannte "strafbewehrte Unterlassungserklärung" unterschreiben." Damit verpflichtet er sich, die Fotos nicht mehr zu verwenden.

Hinzu kommen oft die Anwaltsgebühren, die unter Umständen mehrere hundert Euro betragen können. Wenn der Verkäufer Pech hat, muss er außerdem Schadenersatz zahlen. Dieser entspricht einer angemessenen Lizenzgebühr für das Bild und wird oftmals nach der Honorarrichtlinie der Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing bemessen.

Unwissenheit schützt nicht vor Strafe
Grundsätzlich gilt: Wer eine Abmahnung bekommt, sollte auf jeden Fall innerhalb der gesetzten Frist reagieren. "Das Urheberrecht greift auch, wenn sich der Verkäufer seiner Schuld nicht bewusst ist, etwa weil ein Bekannter das Foto geschickt hat", warnt R+V-Experte Nuß. Allerdings sollte der Verkäufer den geltend gemachten Unterlassungsanspruch gründlich prüfen, bevor er die Unterlassungserklärung unterschreibt.

Nur eigene Fotos ins Internet stellen
Das R+V-Infocenter rät deshalb, auf Nummer sicher zu gehen und nur eigene Fotos zu verwenden - auch wenn sie nicht so professionell aussehen wie die der Hersteller. Dafür wirken sie authentischer und zeigen tatsächlich die Ware, die dann auch beim Käufer landet. Verkäufer, die unbedingt ein bestimmtes Bild verwenden möchten, sollten vorher schriftlich um Erlaubnis fragen. Dann kann der Urheber entscheiden, ob er mit der Veröffentlichung einverstanden ist.

Keywords:Infocenter der R+V-Versicherung, Fotos ins Internet stellen, Urheberrecht, illegal genutzte Fotos im Internet, Verkäufer

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von: AnjaKassubek     weiterlesen...



IPBC : content distribution platform with built-in cryptocurrency


IPBC aims to disrupt traditional video sharing platforms with a blockchain-based payment system rewarding creators for fair use.

Interplanetary Broadcast Coin SL, a Tenerife-based software development company, has announced the launch of an open video sharing platform, IPBC, with a unique revenue model based on integrated cryptocurrency.
Distribution of content on the IPBC platform is based on a revenue share model, designed to benefit both consumers and copyright holders. IPBC aims to empower creators by offering a payment solution powered by its own cryptocurrency, IPBC coin. Users can participate in the payment ecosystem via a browser-based miner, the profits of which will be used to pay copyright holders based on how often their content is viewed.
The monetization system also rewards users by allowing free viewing and sharing of content without advertising. According to the company whitepaper, 90% of the mining profits will be shared between content creators and users, with the remaining 10% used to generate revenue for IPBC.io.
Saber Maram, the co-founder and CEO of the company, defines the vision of IPBC to be a "worldwide innovative platform, in which performance and reward for copyright are brought to a new fair use level. In the future, this reward will no longer depend on your living area, advertising companies, data service providers or arbitrary decisions."

The mining pool itself has been designed to be completely transparent. It will only be available to logged in users who have given their explicit consent to the operation.

Main features of IPBC include:
- IPBC Website - web portal and search engine
- Cryptomining as a payment system
- Video portal through the IPFS network
- Broadcasting through P2P and IPFS connections
- Remote control through WebRTC and direct connection

Future development include a built-in meta tag based search engine and a pattern proof checking system. The latter will allow creators to submit content as well as claiming copyright of the material submitted on the platform.

The platform in now live at https://ipbc.io/. IPBC token will be unlocked and listed on the LiveCoin exchange on February 21st.

About IPBC
Interplanetary Broadcast Coin SL is a privately funded technology company that specializes in global broadcasting solutions, data security and blockchain technology. Since its launch in 2017, IPBC has obtained partner status with the Berlin based software company RA-MICRO International SE and developed a number of leading software applications including vViewer, an encrypted P2P screen sharing platform. For more information about IPBC, visit https://ipbc.io/en/about_us

Links:
IPBC: https://ipbc.io
Press Information: https://ipbc.io/en/press
Livecoin exchange: https://www.livecoin.net
Twitter: https://twitter.com/ipbc_dev
Telegram: https://t.me/ipbcchannel

Interplanetary Broadcast Coin SL
Pol. Ind. San Jeronimo
C/ Ingenios Azucareros, 34
E-38312 La Orotava, Tenerife
Spain
CIF: B-76750546

Keywords:Criptocurrency, IPBC, Livecoin

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von: Kai UweSchnier     weiterlesen...



AIFS vergibt Stipendium Paradiesvogel" für ein Trimester in Costa Rica




(Mynewsdesk) Im Rahmen seines Programms „Study Abroad“ hat AIFS Educational Travel das Stipendium „Paradiesvogel“ ausgeschrieben. Aufge­setzt wurde das Sti­pendium im Gesamtwert von 8.800 Euro für ein Trimester (07. Januar 2019 - 28. März 2019)an der Veritas University in San José, Costa Rica.
Zielgruppe sind Abitu­rienten, Maturanten und Studenten, die sich für ein Studium im Ausland fernab der klassischen Stipendienprogramme interessieren. So gehören zu den Start­bedingungen unter anderem die ungewöhnlichen Ausschreibungskriterien „ver­rückte Ideen“ und „viel Individualität“.
Alle Bewerbungen für den „Paradiesvogel“ müssen bis zum 22.04.2018 bei AIFS eingegangen sein. Die öffentliche Be­kanntgabe des endgültigen Stipendiaten findet am 22.05.2018 statt.

Weitere In­formationen zur Ausschreibung gibt es hier.


„Study Abroad“ gibt Entscheidungshilfe für den Werdegang

Mit den „Study Abroad“-Programmangeboten bietet AIFS Schülern und Studenten die Möglichkeit, ein oder zwei Auslandssemster zu absolvieren, die sie dann als Ent­scheidungshilfe für den weiteren Werdegang nutzen können. Die Studienorte liegen in den USA, in Kanada, Australien, Neuseeland, England, Südafrika, Costa Rica und Bali.
AIFS Angebote sind ein Fullservice, der die Schüler und Studenten von der ersten Handreichung bis zum Rückflug konsequent unterstützt. Dazu gehören unter an­derem: die Auswahl und Vermittlung des Studienplatzes an einer akkreditierten Universität, die Buchung der Flüge, Unterkunft und einer Auslandsreiseversicherung. „Unser Programm ist besonders interessant für Studenten, die ein oder zwei Auslandsemester nicht über ihre Hochschulkooperation erreichen können“, so Programmleiterin Ute Lamb.

AIFS macht die Lücke zur Chance

„Als deutschlandweit größter und renommiertester Anbieter von Auslandsaufenthalten war es für uns nur eine logische Konsequenz auch `Studieren im Ausland´ in unser Portfolio aufzunehmen. Unsere Mission ist: die Lücke zur Chance machen. Denn wir sehen die Zeiten nach dem Abitur oder zwischen Bachelor und Master sowie zwischen Master und Berufseinstieg nicht als klassi­schen Gap, sondern als glückliche Chance, das Leben so früh wie möglich nach den eigenen Wünschen zu gestalten“, erläuterte Thomas Kiechle, Geschäfts­führer von AIFS Educational Travel.


Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im AIFS - Educational Travel

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Keywords:aifs,auslandsaufenthalt,educational travel,studieren im ausland,stipendium,auslandsstudium,auslandssemester,year abroad,gap year,costa rica

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von: ValerieAuersperg     weiterlesen...



Höre ich schlechter als früher? - wie wir die eigene Hörleistung einschätzen




(Mynewsdesk) FGH, 2018 – „Nein, ich höre noch so gut wie früher“, sagt die große Mehrheit, wobei ein mit zunehmendem Alter steigender Anteil einräumt, etwas schlechter zu hören. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage* der Fördergemeinschaft Gutes Hören zur Einschätzung der eigenen Hörleistung. Demnach glauben 72% der 25-34jährigen unverändert gut zu hören, dicht gefolgt von den 18-24jährigen mit 70%. In den folgenden zwei Lebensjahrzehnten sinkt der Anteil auf 64% bei den 35-44jährigen und auf 59% bei den 45-54jährigen. In der Gruppe 55+, die ein größeres Altersspektrum abbildet, sind es 48%, die ihre Hörleistung nach wie vor als gut einschätzen.

„Etwas schlechter“ hören in den beiden jüngeren Jahrgangsstufen jeweils 17%. 40% sind es in der Gruppe 55+. Dass Befragte nach eigener Einschätzung „viel schlechter“ hören, wird dagegen selten angegeben. In den beiden Altersgruppen von 35 bis 54 Jahren sind es 4%, ab 55 Jahren 7%. Weitere Antwortmöglichkeiten wie „Weiß nicht“ und „konnte noch nie (gut) hören“ bewegen sich im unteren einstelligen Prozentbereich. Die detaillierten Ergebnisse dieser Befragung sind der Infografik zu entnehmen.

Betrachtet man dagegen die Hörtestergebnisse**, die alljährlich während der deutschland-weiten Hörtour der Fördergemeinschaft Gutes Hören und ihrer Partnerakustiker ermittelt und ausgewertet werden, zeigt sich, dass die subjektive Hörleistung mit steigendem Alter besser eingeschätzt wird, als sie in Wirklichkeit ist. Die größten Abweichungen fallen bei den über 60jährigen auf: hier waren nur 16% normalhörend, 34% wiesen leichte Hörminderungen auf, bei 50% wurden mittlere bis erhebliche Defizite der Hörfähigkeit gemessen.

Woran liegt das? Hören ist ein überaus komplexer Vorgang, bei dem zunächst Schallwellen in Nervensignale umgewandelt und dann im Hörzentrum des Gehirns ausgewertet werden. Auf diese Weise kommt es zur spezifischen Hörwahrnehmung. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Haarsinneszellen im Innenohr. Sie sind dafür zuständig, die mechanischen Schallwellen in Nervenaktivitäten zu transformieren. Aber Bewegung bedeutet auch Abnutzung und Verschleiß. Nicht anders ist es bei den filigranen Sinneszellen. Das führt dazu, dass mit der Zeit weniger Reize an die Hörnerven abgegeben werden und weniger Informationen im Gehirn ankommen. Eine gewisse Zeit lang können diese Defizite kompensiert werden, da das Hörzentrum aufgrund von Erfahrungen auch bruchstückhafte Informationen noch korrekt zuordnen kann. Wenn aber irgendwann das Mindestmaß an akustischen Signalen unterschritten wird, funktioniert auch Kompensation nicht mehr und das Verstehen nimmt ab.

Das alles geschieht allerdings so langsam, dass man am Ende nicht mehr weiß, wie sich gutes Hören anhört. Viele Menschen glauben deshalb, immer noch gut oder halbwegs gut zu hören, obwohl sie schon mittlere bis schwere Defizite bei der auditiven Wahrnehmung haben. So kommt es zu Fehleinschätzungen der eigenen Hörleistung, weil in der Zwischenzeit der Vergleichsmaßstab verloren gegangen ist. Klarheit schafft dann nur noch der Hörtest bei einem Hörakustiker.

Diese kostenlosen Überprüfungen der Ohren werden als regelmäßige Vorsorgemaßnahme von den Experten aus der Hörakustik dringend empfohlen. Hörtests sind schnell gemacht und jeder Interessent erhält individuelle Antworten auf seine Fragen rund um das Thema Hören. Wird eine Hörminderung frühzeitig festgestellt, kann diese in der Regel effektiv und unauffällig ausgeglichen werden. Eine rechtzeitige Versorgung mit Hörsystemen verhindert die Gewöhnung an das schlechte Hören mit allen nachteiligen Folgen.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören setzt seit über 50 Jahren auf systematische Hörprävention und Aufklärungsarbeit. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Bei ihnen wird das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung angeboten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: "FGH"

*) Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2014 Personen zwischen dem 05.07.2017 und 07.07.2017 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

**) zum Nachlesen: Deutschlands Ohren im Test: so gut hören wir wirklich, Pressemitteilung vom 23.01.2018, https://www.fgh-info.de/presse/pressetexte/


Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

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Keywords:hörakustiker,hörsysteme,hörtest,schwerhörigkeit,fördergemeinschaft gutes hören,hörgeräteakustiker,fgh,hörgerät,lebensqualität,hörgeräte,hören,ohren,vorsorge,umfrage

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von: KarstenMohr     weiterlesen...



Neuer Selbsttest Parodontitis für Patienten


Risiken erkennen, Parodontitis behandeln

In der Universitätsmedizin Greifswald wurde ein neuer Risiko-Score zum Screening von Parodontitis entwickelt und evaluiert. Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) hat daraus einen Selbsttest entwickelt, mit dem Patienten ihre Risikofaktoren für Parodontitis selbst abschätzen können. Der Test ist als App für das Smartphone und als Fragebogen für die Hausarzt- oder diabetologische Praxis verfügbar. Langfristig könnte er helfen, die Verbreitung der Krankheit zu senken, unter deren schwerer Form aktuell rund 11,5 Millionen Erwachsene in Deutschland leiden.

Parodontitis ist eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates. Unbehandelt kann sie zu Zahnverlust führen sowie Auswirkungen auf die Allgemeingesundheit und das allgemeine Wohlbefinden haben. Denn Bakterien aus der Mundhöhle können über die Blutbahn in weit entfernte Regionen des Körpers gelangen und Stoffwechselerkrankungen begünstigen oder das Risiko für Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems wie Herzinfarkt erhöhen. Gut erforscht und wissenschaftlich belegt ist die gegenseitige Beeinflussung von Parodontitis und Diabetes mellitus. Parodontitis gilt heute als eine weitere wichtige Diabetesfolgeerkrankung. So haben Diabetes-Patienten im Vergleich zu Nicht-Diabetikern ein dreifach erhöhtes Risiko, an Parodontitis zu erkranken. Die Erkrankung verläuft schwerer und Diabetiker verlieren mehr Zähne als Nicht-Diabetiker.

Volkskrankheit Parodontitis

Parodontitis ist in Deutschland weit verbreitet. Laut der aktuellen Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) sind 51,6 Prozent der 35-44-Jährigen und 64,6 Prozent der 65-74-Jährigen von einer moderaten oder schweren Parodontitis betroffen. Dabei ist Parodontitis gut beherrschbar, vor allem wenn die Krankheit frühzeitig erkannt wird. Das Problem: Insgesamt ist die bevölkerungsweite Aufklärung ungenügend und auch die Selbstwahrnehmung bei den Patienten schlecht ausgebildet. Erschwerend kommt hinzu, dass die Parodontitis - wie auch der Diabetes - "stille Erkrankungen" sind, die von den Betroffenen oft erst sehr spät bemerkt werden. Es ist also wichtig, Warnsignale und Risiken für eine mögliche Parodontitis zu kennen und bei ersten Anzeichen den Zahnarzt aufzusuchen. Zu diesen Anzeichen gehören Zahnfleischbluten, gerötetes und geschwollenes Zahnfleisch, Mundgeruch, eine Lockerung und Stellungsänderungen der Zähne.

Unkomplizierter, wissenschaftlich fundierter Selbsttest

Mit dem Selbsttest Parodontitis gibt die DG PARO Patienten ein neues Instrument an die Hand, mit dem unkompliziert und verlässlich das eigene Risiko einer Parodontitis bewertet werden kann. Anhand von sechs Faktoren wie etwa Alter, Geschlecht oder Zahnfleischbluten werden Kategorien - zum Beispiel "weiblich/männlich" oder "ja/nein" - angegeben und mit Punkten bewertet. Je höher der Wert, desto höher das Parodontitis-Risiko.

Der Selbsttest kann von jedem Erwachsenen ohne großen Aufwand durchgeführt werden - ob per App für das Smartphone (zum Download im iTunes-Store oder bei Google Play) oder anhand eines Fragebogens in vielen Arztpraxen. Der im Wartezimmer ausgefüllte Fragebogen ist eine gute Basis für das Patientengespräch mit dem Hausarzt oder Diabetologen, der bei entsprechendem Ergebnis die Empfehlung aussprechen kann, den Zahnarzt zu konsultieren. Mithilfe der leicht zu bedienenden DG PARO-App kann jeder Patient außerdem selbst zu Hause sein Risiko testen und bei entsprechendem Ergebnis seinen Zahnarzt aufsuchen. Dieser erhebt in seiner Untersuchung den Parodontalen Screening Index (PSI) und überprüft somit den Gesundheitszustand des Zahnhalteapparates. Die Untersuchung dauert nur wenige Minuten und ist kaum spürbar. Mithilfe des PSI ist es möglich, bereits frühe Formen der Erkrankung zu erkennen. Die Kosten für die Erhebung des PSI werden alle zwei Jahre von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Ergibt diese Untersuchung einen Verdacht auf eine Parodontitis, so kann durch eine umfassende Untersuchung die endgültige Diagnose abgeklärt werden. Früh erkannt, kann Parodontitis effektiv behandelt werden.


Zum Download stehen Ihnen zur Verfügung:

Der Selbsttest-Fragebogen - druckfähige Vorlage:

https://www.dgparo.de/media/download-5a1fbed30aef0

Die DG PARO Selbsttest-App finden Sie in den App-Stores:

iTunes: https://itunes.apple.com/de/app/id504498921?mt=8
Google Play: https://play.google.com/store/apps/details?id=club.app.dgparo

Keywords:Parodontitis, Zahnmedizin, Selbsttest, Risiko-Score, App, Diabetes, DG PARO, Zahnfleisch, dental

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von: SieglindeSchneider     weiterlesen...



Dreimal Gold beim Schulbuch des Jahres für Cornelsen: Highlight Englisch, mathewerkstatt und mBook Geschichte als Sieger gekürt




(Mynewsdesk) Auf der didacta in Hannover sind die Preisträger des „Schulbuch des Jahres 2018“ bekannt gegeben worden. In allen drei Kategorien gelang Cornelsen-Lehrwerken die Spitzenposition in Gold: Das digitale „mBook Geschichte“ ist Sieger in der Kategorie „Gesellschaft“. Der erste Platz in der Kategorie „Sprachen“ geht an „Highlight 5“ und in der Kategorie „Mathematik“ an die „mathewerkstatt 9“. Der Preis steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz. Ausgewählt wurden herausragende Lehrwerke, die alle Standards eines zeitgemäßen Schulbuchs erfüllen und sich durch innovative Ansätze auszeichnen. Mit der Auszeichnung werden HerausgeberInnen und AutorInnen für die Entwicklung und Umsetzung innovativer Schulbuchkonzepte gewürdigt. Zugleich wird damit die Debatte über Qualität von Schulbüchern angeregt und ein Beitrag zur Weiterentwicklung von Unterrichtsmaterialien geleistet. Schulbücher sollen Wissen vermitteln, neugierig machen, Alltagserfahrungen aufgreifen und zu verarbeiten helfen. Besonders gut umgesetzt haben diese vielfältigen Anforderungen die in diesem Jahr ausgezeichneten Lehrwerke. 

Kategorie SPRACHEN: „Highlight 5“ Mittelschule Bayern
In der Jury-Begründung heißt es: „Die Stärke von Highlight liegt in seinem ganzheitlichen und handlungsorientierten Ansatz: Die Schülerinnen und Schüler werden angeregt, kurze Texte wie Blogeinträge, SMS oder Einladungen zu schreiben, kleine Filme zu drehen oder sich Spiele auszudenken – häufig in Partnerarbeit. Dank der abwechslungsreichen Gestaltung gelingt es, ein realistisches Gesellschaftsbild zu vermitteln.“ Das Cornelsen-Lehrwerk für Englischstunden an bayerischen Mittelschulen macht ein umfangreiches Differenzierungsangebot auf drei Niveaus. Zusätzliches Inklusionsmaterial und ein innovativer Lehrerservice auf USB-Stick unterstützt Lehrkräfte im Englischunterricht. Dank der „Digitalen Diagnose“ können Lehrkräfte den Lernstand ihrer Schützlinge ermitteln und profitieren von den exakt abgestimmten Fördermaterialien zur Differenzierung. Die „Workbooks“ werden wahlweise mit interaktiven Übungen angeboten: Online zu absolvierende Trainingseinheiten bieten den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, zu den wichtigsten Themen ihre Kenntnisse zu vertiefen – ideal für Hausaufgaben und zur Vorbereitung auf Klassenarbeiten. 
cornelsen.de/lehrplanplus-by

Kategorie MINT: „mathewerkstatt 9“ Allgemeine Ausgabe
Die Jury betont: „Die mathewerkstatt zeichnet sich durch ein schlüssiges Konzept für heterogene Lerngruppen aus. Vier Figuren begleiten die Lernenden durch das Buch, werfen Fragen auf, äußern Vermutungen und Lösungsideen. Mit ihren unterschiedlichen Vorstellungen verkörpern sie die Stärken des Lehrwerks: die Kontext- und Alltagsorientierung, die integrierte Förderung prozessbezogener Kompetenzen sowie die Individualisierung der Lernwege.“ Das Lehrwerk hat sich dem sinnstiftenden und nachhaltigen Lernen verschrieben und eignet sich für Lernende, die verschiedene Interessen und Vorstellungen haben. Lehrkräfte können mit „mathewerkstatt 9“ differenzierend und diagnosegeleitet unterrichten. Konzipiert auf der Basis aktueller Forschungsergebnisse der Fachdidaktik, bezieht das von den vier Professoren Bärbel Barzel, Stephan Hußmann, Timo Leuders und Susanne Prediger herausgegebene Lehrwerk auch Erkenntnisse der Lehr-Lernforschung ein und führt zum mittleren Schulabschluss.
cornelsen.de/mathewerkstatt

Bereich GESELLSCHAFT: „mBook Geschichte“
Die Jury konstatiert: „Mit einem persönlichen Video-Statement leiten die Autoren des mBook Geschichte ihre Kapitel ein und erklären, warum sie das Thema wichtig finden. So macht das digitale Lehrwerk deutlich, dass Geschichte immer aus einer Perspektive erzählt wird. Herausragend ist die Verlinkung mit frei verfügbaren Materialien im Netz, die vielfältige Gegenwartsbezüge ermöglichen und das Fach Geschichte spannend machen.“ Das „mBook Geschichte“ ist seit dem Herbst 2016 verfügbar und bundesweit für den Geschichtsunterricht in der Sekundarstufe I nutzbar. Es ist multimedial, individualisierbar und funktioniert auf jedem Gerät, das über einen Webbrowser verfügt – vom Smartphone bis hin zum Desktop-Computer. Vertrieben wird das digitale Schulbuch über eine Content-Flatrate: Alle Inhalte und Medien sind darin gebündelt. Die Lehrer-Accounts bieten zusätzlich ein integriertes Lehrer-Handbuch mit vielen Extras für die Unterrichtsvorbereitung. Weitere Informationen finden sich auf: mbook.schule

Zum Wettbewerb „Schulbuch des Jahres“:
Seit 2012 vergibt das Georg-Eckert-Institut – Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung (GEI) die Auszeichnung „Schulbuch des Jahres“. Mit dem Preis zeichnet das Institut Herausgeberinnen und Herausgeber sowie Autorinnen und Autoren für die Entwicklung und Umsetzung innovativer Schulbuchkonzepte aus. Auf diese Weise möchte das GEI für die gesellschaftliche Bedeutung von Schulbüchern sensibilisieren, Debatten zum Thema Schulbuch anregen und zu einer fortlaufenden Weiterentwicklung von Schulmaterialien beitragen. In diesem Jahr werden Schulbücher in den Kategorien Sprachen, Gesellschaft und MINT für die Sekundarstufe I ausgezeichnet. Die Auszeichnung steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz. Informationen zum „Schulbuch des Jahres 2018“ unter: schulbuch-des-jahres.de


Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Cornelsen Verlag

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/6ja702

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wissenschaft/dreimal-gold-beim-schulbuch-des-jahres-fuer-cornelsen-highlight-englisch-mathewerkstatt-und-mbook-geschichte-als-sieger-gekuert-29541

Keywords:cornelsen verlag,didacta

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von: IrinaGroh     weiterlesen...



Club-Domain - eine Domain, die selbst Groucho Marx mögen würde....




"Ich mag keinem Club angehören, der mich als Mitglied aufnimmt".
Groucho Marx

Es gibt verschiedene Versionen dieses Zitats und dieser Geschichte. (https://quoteinvestigator.com/2011/04/18/groucho-resigns/).

Die überzeugendste Version geht so: Man hatte Groucho Marx zur Mitgliedschaft in einem Elite-Club gedrängt. Als er wieder austrat, konnte er auf diesen Gag nicht verzichten.

Und dieser Gag ist brilliant. Er formuliert ein Paradoxon und steckt voller Selbstironie.

Wir sind sicher, daß der geschäftstüchtige Groucho Marx grouchomarx.club und groucho-marx.club registriert hätte.

Wer Club-Domains registriert, gehört nicht zwangsweise einem Club an. Die community der User bilden keinen Club, sondern eine lose Vereinigung.

Den Zusammenhang zwischen besserem Ranking und den Neuen Top Level Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains plazieren sich bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser als Webseiten unter den De-Domains und Com-Domains. Das Ergebnis der Studie von Searchmetrics läßt sich so zusammenfassen:

"Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser."

Die Studie von Total Websites in Houston zeigt, daß die Ergebnisse von Searchmetrics auf alle Neuen Top Level Domains verallgemeinerbar sind, also auch auf die Club-Domains: Sie stellte fest, daß Google die Domainendungen der Neuen Top Level Domains als Schlüsselelement für die Bewertung der Domain nimmt. Total Websites zieht als Fazit:

"Es ist klar, daß die neuen Top Level Domains das Ranking in
Suchmaschinen verbessern."

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/club-domains.html(Deutsch)
http://www.domainregistry.de/club-domain.html (English)

Keywords:Club-Domain,Club-Domains,.club,ClubDomains,clubdomain,Verein,Club,Vereine

adresse
von: Hans-PeterOswald     weiterlesen...



Endspurt: noch 4 Tage bis Bewerbungsschluss für IDL 2018




Berlin, 21. Februar 2018 - Der Countdown läuft für den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) 2018: Noch bis zum 25.02.18 können Unternehmen und Start-Ups ihre innovative Ideen unter idl.aero einreichen. Mit den diesjährigen Kategorien "Industrie 4.0", "Emissionsreduktion", "Customer Journey" und "Cross Innovation" richtet sich der deutsche Innovationspreis an Bewerber aus allen Bereichen der deutschen Wirtschaft - vom Start-up über KMU bis hin zu etablierten Luftfahrtkonzernen, Universitäten und Forschungseinrichtungen.

Der IDL findet dieses Jahr zum dritten Mal statt und hat sich mittlerweile als echtes Gütesiegel etabliert. Der Preis fördert aktiv die Innovationskraft und schafft eine eigene Plattform für Innovatoren und ihre Ideen.

Dazu Gewinner des IDL 2017, Dr. Achim Leder, Geschäftsführer Jetlite: "Neben der für uns wichtigen Bestätigung, dass jetlite von relevanten Repräsentanten der Branche als Innovation betrachtet wird, hat der IDL für uns in der ganzen Branche eine entsprechende Aufmerksamkeit gebracht. Zudem betrachten wir den IDL als Gütesiegel, welches für uns im Rahmen der Kundenakquise eine wichtige Rolle spielt." Andreas Dunsch, Geschäftsführer FlyNex und Finalist des IDL 2017, ergänzt: "Der IDL hat geholfen, unser Profil in der Öffentlichkeit zu schärfen und uns mit einer wichtigen Thematik in einer sich dynamisch verändernden Branche besser zu platzieren. Insgesamt wird dadurch die Wahrnehmung unserer Lösung deutlich verbessert."

Auch in diesem Jahr wird eine hochkarätige Jury unter Vorsitz von Prof. Rolf Henke, DLR-Vorstand für Luftfahrtforschung und -technologie, die Preisträger ermitteln und in der feierlichen Preisverleihung am 25. April 2018 im Rahmen der ILA Berlin 2018 im ILA Future Lab auszeichnen, mit dabei auch BDLI-Präsident Dr. Klaus Richter. Das ILA Future Lab ist der passende Ort für den Innovationspreis, denn hier kann die Zukunft der Luftfahrt zum Anfassen erlebt werden.

Weitere Informationen zum Preis, zu den Teilnahmebedingungen sowie die Möglichkeit zur Einreichung von Wettbewerbsbeiträgen und zur aktiven Förderung und Partnerschaft sind unter https://www.luftfahrtistinnovation.de/ erhältlich.

Keywords:Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt, IDL, Luftfahrt, Luft- und Raumfahrt, Innovationspreis, ILA, Berlin, Bewerbungsschluss

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von: Anne BettinaLeutner     weiterlesen...



Thomas Salzmann: Warum es Sinn macht, eine Firma kaufen


Mutige, die ein Unternehmen kaufen wollen, finden aktuell gute Bedingungen vor

Momentan und auch in den nächsten Jahren können wir in Bezug auf die Unternehmen des deutschen Mittelstandes vereinfacht von einem Käufermarkt sprechen. Das heißt, die Gelegenheit ist günstig, das Angebot steigt, die Nachfrage sinkt - allein schon aufgrund des demografischen Wandels. In den kommenden Jahren rollt eine Nachfolgewelle über den Mittelstand hinweg. Diese Einschätzung vertritt Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der Förderbank KfW, in Frankfurt. Bis 2019 stehen der Förderbank zufolge 240.000 Nachfolgen an. Sie sagt deutlich: Für rund 100.000 dieser Unternehmen wird die Zeit knapp, weil sie noch keine Nachfolgelösung gefunden haben.
Wenn der Ökonom den Zeitraum bis 2022 in den Blick nimmt, sind es sogar 842.000 Unternehmen für die eine Nachfolge gesucht wird, das ist gut jedes fünfte Unternehmen der rund 3,7 Millionen Mittelständler. Wenn man dann noch dazurechnet, dass weitere Unternehmen aus wirtschaftlichen Gründen aufgegeben werden und die Zahlen nachrückender Existenzgründungen seit Jahren sinken, könnte einem etwas mulmig werden um das Jahrzehnte gerühmte Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Was tun? "Mehr Mut zum Unternehmertum!", fordert Unternehmensberater Thomas Salzmann.

Das Wichtigste beim Firmenkauf ist nach Thomas Salzmann ein strategisches, geplantes Vorgehen

Thomas Salzmann berät unabhängig Firmen, die planen ein Unternehmen zu kaufen. Mehr als 50 Prozent der Unternehmer möchte die Firma in die Hände eines Familienmitgliedes übergeben. Das geht in vielen Fällen gut, aber nicht immer. "In jedem Fall ist es sinnvoll, sich verschiedene Nachfolgelösungen zu überlegen, also immer auch einen Plan B in der Tasche zu haben", rät der Fachmann. Einerseits eröffnet er den Nachfolgesuchenden mit seinem Netzwerk neue Perspektiven, andererseits hilft er Käufern einen soliden Businessplan nach transparenten betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten aufzustellen.

Der Fünf-Punkte-Plan für den Unternehmenskauf

Fünf Gesichtspunkte sind Salzmann zufolge dabei entscheidend. Erstens: Welchen Wert hat das Unternehmen aktuell? Die Bilanzen der drei zurückliegenden Jahre sollte sich der Kaufinteressent genau anschauen. Zweitens: Welche Entwicklungschancen hat das Unternehmen? Hat es treue Kunden? Bietet es am Markt gefragte Produkte zu den richtigen Preisen? Drittens: Wie will der Käufer seinen Kauf finanzieren? Viertens: Verschiedene Rechtsformen verlangen nach verschiedenen Finanzierungsmodellen, und vor allem haben diese unterschiedliche steuerliche Aspekte. Fünftens: Ist es sinnvoll einen externen Berater zu Rate zu ziehen? Thomas Salzmann und sein Team bieten 20 Jahre Knowhow und ein erfolgreiches Netzwerk, das gerade auch bei der manchmal heiklen Frage nach der Finanzierung entscheidende Kontakte ermöglicht.

Keywords:Thomas Salzmann

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von: ThomasSalzmann     weiterlesen...



Bosch kündigt weltweite Investition in Ultimaker 3 Extended 3D-Drucker an


Der Anbieter von Technologie- und Dienstleistungen will Innovationen auf drei Kontinenten mit zuverlässigen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern von Ultimaker vorantreiben

Amsterdam, 21. Februar 2018 - Die Robert Bosch GmbH, der weltweit führende Anbieter von Technologie und Services aus Deutschland, wird weltweit in Ultimaker 3 Extended Drucker investieren. Das gibt Ultimaker, der führende 3D-Druckerhersteller jetzt bekannt. Nach dem Vergleich mit mehreren Desktop-3D-Druckern entschied sich die Abteilung Additive Manufacturing von Bosch für Ultimaker als zuverlässigstes, benutzerfreundlichstes und professionellstes Gerät. Die Drucker werden nun an verschiedenen Standorten in Deutschland, Ungarn, China, Indien, den Vereinigten Staaten und Mexiko für den Druck von Prototypen, Werkzeugen, Montagevorrichtungen und Halterungen eingesetzt, um Innovationen zu fördern und gleichzeitig Herstellungs- und Konstruktionskosten zu senken.

Bosch, dessen strategisches Ziel es ist, Innovationen für eine vernetzte Welt zu liefern, ist der weltweit größte Automobilzulieferer und ein bedeutender Anbieter von Industrietechnologien, Konsumgütern sowie von Energie- und Gebäudetechnik. Um Zeit und Kosten zu sparen und die Markteinführung der neuen Produkte zu beschleunigen, entschied sich das Unternehmen, weltweit in den Desktop-3D-Druck zu investieren. Mit der Entscheidung für Ultimaker können nun alle Abteilungen der Additive Manufacturing-Abteilung von Bosch von einer einheitlichen 3D-Drucklösung mit Materialien, Schulungen und globalem Support profitieren. Dieser Ansatz gewährleistet konsistente und qualitativ hochwertige 3D-Druckergebnisse über verschiedene Teams und Standorte hinweg.

"Wir freuen uns sehr, dass sich dieser angesehene, führende Anbieter von Technologie und Services nach einem intensiven Auswahlverfahren der Abteilung Additive Manufacturing für unsere Desktop-3D-Drucker entschieden hat", sagt Jos Burger, CEO von Ultimaker. "Das Team von Ultimaker arbeitet hart daran, den 3D-Druck leicht zugänglich zu machen, indem es unsere Hardware, Software, Materialien und Dienstleistungen kontinuierlich verbessert. Diese globale Investition von Bosch bestätigt, dass unser 3D-Druck-Ökosystem in der Lage ist, Innovationen auf globaler Ebene voranzutreiben. Die Qualität und Schnelligkeit unseres Services ist in allen Ländern gleich. Und das hilft unseren Kunden in nur wenigen Tagen von der Idee bis zur Fertigungsvalidierung zu gelangen, egal wo auf der Welt sie sich befinden".

Bosch ist eines von vielen globalen Unternehmen, die die Vorteile des 3D-Drucks nutzen - laut IDC werden die weltweiten Ausgaben für 3D-Drucktechnologien 2018 voraussichtlich fast 12 Milliarden US-Dollar erreichen. Weitere Informationen über Ultimaker und seine professionelle 3D-Drucktechnologie und -Dienstleistungen finden Sie unter www.ultimaker.com.

Für Anfragen bezüglich Vertrieb der Produkte:
Offizieller Sales Partner für Deutschland
iGo3D
André Meißner
andre.meissner@igo3d.com

Keywords:Ultimaker, Bosch, Desktop 3D-Druck, iGo3D

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von: BirgitFuchs-Laine     weiterlesen...



In sieben Schritten zur Recyclinglösung


PDR mit neuer Website

Wie Unternehmen in sieben Schritten zu einer Recyclinglösung für ihre Produkte und Produktionsabfälle kommen, beschreibt die neue Website (www.pdr.de) von PDR Recycling GmbH + Co KG. Mit nur wenigen Klicks erhalten die Besucher der Seite, die für sie relevanten Informationen. Der Recyclingspezialist aus dem oberfränkischen Thurnau entwickelt seit 25 Jahren Verwertungsmethoden für eine Vielzahl an Werkstoffen. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Rückführung in den Produktionskreislauf und die Schaffung neuer Produkte.

Um eine hohe stoffliche Verwertungsquote zu erzielen, müssen nach Ansicht von PDR-Geschäftsführer Dr. Thomas Hillebrand sieben Punkte beachtet werden. Am Anfang steht die Machbarkeitsstudie, welche die technische Durchführbarkeit und die wirtschaftliche Sinnhaftigkeit prüft. Fällt diese positiv aus, folgen die Entwicklung der Recyclingtechnologie und der Bau der Recyclinganlage. Doch die richtige Technologie allein reicht nicht, um ein effizientes Recyclingsystem aufzubauen. Ebenso wichtig ist es, Stoffströme zu bündeln. Handelt es sich nicht um Produktionsabfälle, die zentral anfallen, müssen Produkte von den Kunden zurückgeführt werden. Soweit notwendig baut PDR dafür ein flächendeckendes Rückholsystem für die Abfälle auf. Beim Recycling selbst sind neben der ständigen Optimierung des Arbeitsprozesses die Qualitätskontrollen von Bedeutung. Ständige Analysen der Abfälle helfen, die Produkte so anpassen, dass sie die Ansprüche der Kunden und die gesetzlichen Anforderungen erfüllen. Das gewährleistet eine gute Vermarktbarkeit. Geschäftsführer Hillebrand dazu: "Recycling ist nur sinnvoll, wenn die wiedergewonnenen Produkte Abnehmer finden." Auch hierbei böte PDR seinen Kunden Unterstützung.

Wie erfolgreiche Recyclinglösungen funktionieren, stellt PDR seit Jahren mit dem Recycling von PU-Schaumdosen und dem von HP-Druckerpatronen unter Beweis. Dabei werden Verwertungsquoten von mehr als 95 Prozent bei PU-Schaumdosen, davon rund 80 Prozent stofflich, und für das Recycling von HP-Druckerpatronen, rund 70 Prozent stofflich, erzielt.

Keywords:Recycling, PDR, stoffliches Recycling, Entwicklung Recyclinglösung, Recyclinglösung

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von: AntjeEbner     weiterlesen...



Erfolgsmodell Interim Management weiter im Aufschwung: Markt wächst 2018 erneut um fast 10 Prozent


- Wachstumstrend für das Interim Management in Deutschland hält weiter an
- Anstieg bei Auslastung und Tagessätzen
- Digitaler Wandel gewinnt in Kundenprojekten weiter an Bedeutung

Köln, 21. Februar 2018 - Auch in 2018 legt der Markt für Interim Management - Dienstleistungen weiter zu. In diesem Jahr wird das Honorarvolumen der Branche um knapp 10 Prozent wachsen. Für Interim Management-Einsätze in Führungspositionen liegt das Honorarvolumen zum Jahresende damit bei rund 1,9 Mrd. Euro. Die positive Marktprognose basiert auf der jährlichen Mitgliederumfrage der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) unter Interim Managern in Führungspositionen, sowie den der DDIM angeschlossenen Interim Management Dienstleistern. Der langfristige Trend bleibt weiterhin stabil. Der Markt für Interim Management wächst in den letzten Jahren kontinuierlich.

"Management auf Zeit gewinnt in der Wirtschaft immer mehr an Bedeutung. In manchen Branchen wie Automotive und Maschinenbau ist Interim Management gar nicht mehr wegzudenken", sagt Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der DDIM. "Auch der digitale Wandel spielt eine immer größere Rolle in den Mandaten. Hier sehen wir eine Steigerung der Relevanz um knapp 20%. Besonders in den Bereichen Geschäftsprozesse, Agiles Management, Industrie 4.0 und Big Data sind Interim Manager aufgrund ihres breiten Erfahrungsschatzes immer stärker nachgefragt."

Zahl der aktiven Interim Manager steigt 2018 weiter an

Bei den Managern auf Zeit in Führungspositionen erwartet die DDIM aufgrund der Prognoseumfrage eine Zunahme von 9.000 (Ende 2017) auf 9.500 (Ende 2018). Zum Vergleich: Vor fünf Jahren waren es 6.200.

2017 lag die durchschnittliche Auslastung bei 165 Tagen, für 2018 rechnen die Manager mit einem Anstieg der Auslastung auf über 170 Tage. Im Fünfjahresvergleich zeigt sich, dass die jährliche Auslastung der Manager um insgesamt 15 Tage gestiegen ist, während die Tagessätze auf ähnlichem Niveau blieben. Erwartet wird 2018 ein durchschnittlicher Tagessatz von fast 1.150 Euro. Die Tagessätze variieren jedoch stark und hängen von vielen Faktoren wie Aufgabenstellung, Funktion, Einsatzdauer und Unternehmensgröße sowie vielen weiteren ab. In schwierigen Mandaten werden auch Honorare von 2.500 Euro und mehr pro Tag gezahlt.

Weitere wichtige Prognoseergebnisse im Überblick

Unternehmensgrößen: Die meisten Anfragen kamen 2017 (27,4 %) aus Unternehmen mit 1.001-10.000 Mitarbeitern. Laut Prognose wird dieser Wert 2018 leicht zurückgehen, dafür die Mandatsanfragen aus Unternehmen mit 501 - 1.000 Mitarbeitern steigen. Fakt aber bleibt: Interim Management ist gerade im traditionellen Mittelstand sehr gefragt.

Branchen: Wichtigste Einsatzbranchen werden laut Prognose, wie auch im Vorjahr, der Maschinen- und Anlagenbau (15,7%) und die weiter ansteigende Automobilindustrie (16,5 %) sein. Damit liegen beide Branchen wieder auf den Spitzenplätzen.

Funktionen: Für 2018 wird die stärkste Nachfrage nach Interim Managern in den Funktionsbereichen General Management/Unternehmensführung (30,2%), Technik/Produktion (13,7%) und Finanzen/Controlling (13,3%) erwartet. Auch in 2018 liegt General Management damit, genau wie im Vorjahr, auf Platz 1.

Aufgabenstellungen: Prozessoptimierung (16,9%), Projektmanagement (16,5%) und Restrukturierung / Sanierung (13,9%) sind die meist genannten Aufgaben für 2018.

Digitalisierung: In Punkto Digitalisierung hat sich die Prognose vom letzten Jahr bestätigt. In 2017 gab es mehr Mandate mit Digitalisierungsfokus. Für 2018 wird ein stetig wachsender Anstieg erwartet. Bereits in 2017 standen thematisch die Geschäftsprozesse im Vordergrund. Dies wird auch in 2018 so bleiben.

Keywords:Interim Management, IM, Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V., DDIM, Interim Manager

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von: InesCarrasco     weiterlesen...



Sono Motors präsentiert den Sion beim BEE-Neujahrsempfang 2018


Der Vergleich zeigt: Sion von Sono Motors schlägt das Tesla Model 3

Beim traditionellen Neujahrsempfang des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE) am 22. Februar 2018 in Berlin wird das Münchner Start-up-Unternehmen Sono Motors den Sion einem breiten Fachpublikum vorstellen. Die Veranstaltung gilt als das Gipfeltreffen der Erneuerbare-Energien-Branche in Deutschland und bringt rund 1.300 Entscheider aus Politik, Energiewirtschaft und Zivilgesellschaft zusammen.

Er ist praktisch, erschwinglich und innovativ: Der Sion, das erste Serien - Elektroauto der Welt mit zusätzlichem Solarantrieb, macht seit seiner Vorstellung im letzten Sommer viel von sich reden. Seitdem stellt er auf einer Europatour sein Potenzial bei zahlreichen Probefahrten unter Beweis. Mit dem Sion möchte Sono Motors die Elektromobilität für alle Menschen ansprechender und erreichbar machen. Aber können die Münchner auch mit dem Model 3 von US-Hersteller Tesla mithalten, um den ein regelrechter Hype entstanden ist? Ein Vergleich.

Während die Kalifornier vor allem bei der Beschleunigung schwer einholbar sind, sieht es in vielen anderen Bereichen deutlich besser aus für das deutsche Unternehmen.

Henry Ford hat einmal gesagt: Jeder soll sich ein Auto leisten können. Daran knüpft der Sion an. Mit 16.000 Euro (exklusive Batterie für ca. 4.000 Euro zusätzlich) kostet das Solarauto deutlich weniger als 95 Prozent der aktuellen Angebote auf dem Markt und etwa die Hälfte seines amerikanischen Konkurrenten. Der Tesla 3 soll nämlich mit einem Preis von ca. 39.000 Euro in Europa starten.

Für den höheren Preis bietet der Tesla eine größeren Reichweite von bis zu 350 Kilometern und mehr Komfort. Allerdings verfügt auch der Sion mit seiner etwas einfacher gehaltenen Ausstattung über alles, was man von einem Auto erwartet.

Bei der CO2-Bilanz hat der deutsche Hersteller eindeutig die Nase vorn. Denn der Tesla hat aufgrund seines um etwa 500 kg höheren Gewichts und der größeren Batterie mehr Energieverbrauch bei der Herstellung.

Da steht der Sion im Vergleich besser da: Durch integrierte Solarzellen in der Karosserie kann das innovative E-Auto seine Batterie zusätzlich mit Sonnenkraft aufladen. Damit kann der Sion ca. die Hälfte seines Stromverbrauchs bei 10.000 km Fahrleistung pro Jahr alleine durch die Sonne erzeugen.

Der Sion ist überdies mehr als nur ein einfaches Auto. Die App goSono vereint intelligente Services wie Powersharing, Ridesharing und Carsharing, um verschiedene Nutzer miteinander vernetzen zu können. Ein innovativer Mehrwert für den Kunden.

Somit steht das Ergebnis fest: Mit wesentlich größerer Alltagstauglichkeit, einem innovativen Gesamtkonzept, cleveren Features und einer besseren Umweltbilanz bei zugleich deutlich niedrigerem Preis schlägt der Sion den Tesla Model 3 in vielen Kategorien und ist auf dem besten Weg, der erste Volks-Stromer zu werden.

Beim Neujahrsempfang des BEE wird der Sion nun auch der Fachwelt zeigen, was er kann. Diesjähriger Festredner ist Peter Altmaier, Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besondere Aufgaben. Man darf darauf gespannt sein, ob er sich hinter das Steuer des Sion setzen wird und wie sein Urteil ausfällt.

Das Team von Sono Motors wird bei der Veranstaltung von Energiewende-Pionier Matthias Willenbacher begleitet, der zu den ersten Investoren des Unternehmens gehört. Willenbacher ist bei Sono Motors eingestiegen, weil das Start-up wie kein anderer Automobilhersteller seine Vision einer ressourcenschonenden, für jedermann zugänglichen Mobilität teilt.

Beim BEE-Neujahrsempfang wird Willenbacher zudem in der Fachjury des Start-up-Pitches sitzen. Der Wettbewerb zwischen Jung-Unternehmern und -Unternehmerinnen, die mit ihren innovativen Geschäftsmodellen die Energiewelt der nächsten Jahre positiv verändern möchten, findet in diesem Jahr zum dritten Mal statt. Willenbacher lobt mit seinem Unternehmen WIWIN GmbH einen Preis von 5000 Euro aus und möchte anschließend mit dem erstplatzierten Unternehmen eine Crowdinvesting-Kampagne starten.

Die Mainzer WIWIN GmbH unterstützt ausgewählte, zukunftsweisende und nachhaltige Projekte und Unternehmen. Über die Plattform wiwin.de können Anleger nachhaltige Kapitalanlagen zeichnen. Weil die von WIWIN vermittelten Anlageprodukte auch wirtschaftlich nachhaltige Kriterien erfüllen müssen, können Anleger bereits mit kleinen Beträgen Großes für Umwelt und Klimaschutz bewirken - und vom Erfolg der Projekte profitieren. So konnten Anleger beispielsweise in die Bürgerwerke, den größten Zusammenschluss von Energiebürgern in Deutschland, investieren.

WIWIN ist stets auf der Suche nach neuen, außergewöhnlichen nachhaltigen Projekten.

Keywords:Sono Motors, Sion, Energiewende, Nachhaltig investieren, Nachhaltige Geldanlage, Nachhaltiges Investment, BEE, Bundesverband Erneuerbare Energie e.V., Crowdinvesting, Wiwin GmbH

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von: CanoAltintop     weiterlesen...



Trommelfilter für stark verschmutzte Abwässer!


ProKoi Trommelfilter

Trommelfilter sind moderne Filter für die mechanische Reinigung von Wasser, insbesondre in der Fischzucht, Koiteich oder Schwimmteich.
Trommelfilter arbeiten nahezu vollautomatisch und filtern Schwebstoffe und Verschmutzungen aus dem Wasser heraus und entfernen diese aus dem Kreislauf. Da Trommelfilter sehr stark durch ihr Umfeld am Standort beansprucht werden, z.B. durch Salzwasser oder durch ätzende Flüssigkeiten die beispielsweise im Abwasser eines Tierstalles enthalten sind, ist die Auswahl des Materials, aus dem sie gefertigt werden, besonders wichtig. Die meisten Materialen sind entweder nicht wärmestabil oder nicht resistent gegen aggressive Stoffe. Daher sollten Trommelfilter für den Industrieeinsatz aus hochwertigem V4a Edelstahl gefertigt werden. Für den normalen Einsatz am Koiteich oder Schwimmteich ist allerdings V2A Edelstahl mehr als ausreichend.
Aus diesem Grund haben wir ab dem Jahr 2018 eine neue Trommelfilter-Serie entwickelt, die vorrangig für den Einsatz im schwierigen Umfeld konzipiert wurde und deutlich höhere Standzeiten gewährleisten kann.
Der ProKoi XPS 490-650 Trommelfilter kommt ab dem 01.04.2018 in zwei neuen Versionen auf den Markt.
Die Standard Version wird aus V2A Edelstahl gefertigt und entspricht im Wesentlichen dem 2017 Modell. Dieses Modell ist für den Consumer-Markt, d.h. z.B. für den Einsatz in einem Koiteich oder für Schwimmteiche vorgesehen.
Die Industrie-Version wird ausschließlich aus V4A Edelstahl gefertigt. In dieser Version sind der Antrieb und die Lagertechnik deutlich verstärkt worden und somit langlebiger. Diese Trommelfilter sind für den Einsatz in der Industrie entwickelt worden, wenn der Standort des Trommelfilters dem Material alles abverlangt, z.B. bei dem Einsatz in Tierställen oder in Fischzuchtanlagen mit Salzwasser.
Die Industrie Version findet ihren Einsatz also vorrangig nicht im privaten Bereich, sondern in der Fischwirtschaft und in der Landwirtschaft zur Reinigung von stark verschmutzten Abwässern wie z.B. Abwässern aus Tierställen.
Die technischen Daten für den ProKoi XPS 490-650 I :
Durchflussrate bis maximale 120.000Liter/h abhängig vom Verschmutzungsgrad.

Keywords:Trommelfilter

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von: ErikReiner     weiterlesen...



Manufaktur in Serie


Holzapfel Group stellt neue Anlagentechnologie vor: Einzelteilbeschichtung in Perfektion

(Herborn/Sinn, Februar 2018) Die Holzapfel Group ist Spezialist für Oberflächenveredelung. Die Holzapfel Group ist seit 1949 am Markt als Spezialist für Oberflächenveredelung bekannt. Die Unternehmensgruppe bietet seit Juli 2017 eine innovative Technologie zur Hochgeschwindigkeitsbeschichtung mit galvanischen Verfahren an, die durch einen hohen Flexibilitätsgrad überzeugt.

Mit neuer Technologie in Sekundenschnelle beschichten
Die Holzapfel Group bietet gemeinsam mit ihrem Tochterunternehmen FPP Lösungen für die Hochgeschwindigkeitsbeschichtung (High Speed Plating). Das Unternehmen FPP Fast Plating Process S.r.l. entwickelt und fertigt seit vielen Jahren Systemlösungen für das Hartverchromen von Bauteilen in der Automobilindustrie. Mit Wirkung vom 11.07.2017 ist der europaweit bekannte High-Speed-Hartchrom-Anlagenbauer und Lohnveredler FPP ein Unternehmen der Holzapfel Group. "Unsere Kernkompetenz im galvanotechnischen Bereich ergänzt sich perfekt mit dem Know-how von FPP in der Anlagentechnik", so Hans-Ludwig Blaas und Thomas Nickel, geschäftsführende Gesellschafter der Holzapfel Group. "Durch unsere Partnerschaft entstehen Synergieeffekte, mit denen wir unseren Kunden innovative, anwendungsbezogene Oberflächenlösungen in Serie auf speziell entwickelten Anlagen bieten. Und dies mit einer Technologie, die in Sekundenschnelle beschichtet."

Eine regelbrechende Innovation
Die neue Technologie bricht mit den konventionellen Regeln der Galvanotechnik. Denn die Bauteile werden bei diesem Verfahren nicht etwa am Gestell oder in der Trommelanlage bearbeitet, sondern werden einzeln beschichtet. Beim High Speed Plating bzw. der Hochgeschwindigkeitsbeschichtung wird im Gegensatz zum konventionellen galvanischen Bad die Beschichtung in verhältnismäßig kleinen, geschlossenen Zellen durchgeführt. Durch dieses Design können deutlich höhere Stromdichten als in der konventionellen Beschichtung realisiert werden, was zu deutlich kürzeren Beschichtungszeiten führt. Eine solch hohe Stromdichte würde im konventionellen, offenen Galvanikbad zu Beschichtungsproblemen führen. Beim High Speed Plating hingegen sorgt die Einhaltung der artikelspezifischen Beschichtungsparameter für eine verlässlich reproduzierbare, immer gleiche und äußerst hochwertige Beschichtungsqualität ohne Fehlerquote.

Null-Fehler-Quote wird zur Realität
Für diese Beschichtungstechnik werden artikelspezifische, auf das Bauteil angepasste Anoden hergestellt. Das sorgt für eine sehr gleichmäßige und reproduzierbare Schichtdickenverteilung und damit ebenfalls für eine hohe Beschichtungsqualität. Die Schichtdicke kann gezielt gesteuert werden, so dass bspw. Vorder- und Rückseite eines Bauteils mit unterschiedlichen Schichtdicken beschichtet werden können. Auch selektive Beschichtungen sind ohne großen Aufwand umsetzbar. Diese Vorteile führen dazu, dass selbst komplexe, designaufwendige und mit unterschiedlichen Funktionen versehene Bauteile in Sekundenschnelle beschichtbar sind. Enge Toleranzen sind wiederholgenau und prozesssicher darstellbar.

Aufgrund des hohen Automatisierungsgrades - auch eine automatisierte Be- und Entstückung ist möglich - ist die Technologie der Hochgeschwindigkeitsbeschichtung auf hohe Stückzahlen ausgelegt. Besonders interessant ist die Technologie für Bauteile aus der Automobilindustrie wie Einspritzdüsen, Ein- / Auslassventile, Komponenten für Bremszylinder und Stoßdämpfer, aber auch andere Bauteile sind realisierbar.

Derzeit entwickelt die Holzapfel Group an diversen Lösungen zur Hochgeschwindigkeitsbeschichtung mit verschiedenen elektrolytischen Beschichtungsverfahren. Durch die Erweiterung des Unternehmensverbunds mit der Firma FPP ist die Holzapfel Group nun in der Lage, sowohl die Dienstleistung der Hochgeschwindigkeitsbeschichtung im Lohn als auch den Anlagenbau aus einer Hand anzubieten.

Keywords:High Speed Plating, Anlagentechnologie, Beschichtung

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von: AnjaOeter     weiterlesen...



Teamgeist siegt beim 9. Teamcup der Systemgastronomie




(Mynewsdesk) Elmshorn/München – Am 10. März 2018 ist es wieder soweit: die größte Ausbildungsmeisterschaft für angehende Systemgastronome, der Teamcup der Systemgastronomie, findet zum neunten Mal in der Beruflichen Schule in Elmshorn statt, pünktlich zur INTERNORGA. Organisiert wird der Wettbewerb vom Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS) sowie der Beruflichen Schule Elmshorn.

Zu diesem in der Branche einmaligen Wettbewerb haben sich bereits über 100 Auszubildende aus verschiedenen gastronomischen Marken wie McDonald’s, Vapiano und L`Osteria, angemeldet. Zu lösen sind wie in den Vorjahren anspruchsvolle Testsituationen, die den facettenreichen Alltag der Auszubildenden widerspiegeln und die Teilnehmer auf Herz und Nieren prüfen. Dazu werden sie in Teams eingeteilt. Sie müssen und können sich nur als solches gemeinsam beweisen, denn genau diese Teamarbeit wird von der 30-köpfigen fachkundigen und hochkarätig besetzten Jury genauestens unter die Lupe genommen und bewertet. Um aufs Siegertreppchen zu kommen, müssen die Teams einen umfangreichen Theorieteil sowie praktische Aufgaben bewältigen.

Systemgastronomie sucht Nachwuchs

Hohe Abbruchquoten und unbesetzte Ausbildungsstellen sind wachsende Herausforderungen einer Branche, die viel zu bieten hat. „Wer eine Ausbildung zum Fachmann bzw. zur Fachfrau der Systemgastronomie absolviert, auf den wartet ein abwechslungsreicher, krisensicherer Arbeitsplatz mit beeindruckenden Karrierechancen bereits in jungen Jahren“, so BdS-Präsidentin Sandra Mühlhause zur Situation der Auszubildenden in der Systemgastronomie. Rund 80 Prozent der Absolventen werden übernommen. Auf dem Weg zum Abschluss erhalten sie viele Möglichkeiten, sich zu beweisen und über sich hinauszuwachsen, eine davon ist die größte Ausbildungsmeisterschaft der Branche. „Der Teamcup der Systemgastronomie zeigt, wie die Arbeit der Systemgastronome wirklich ist: spannend, abwechslungsreich, herausfordernd, kreativ und insbesondere teamorientiert“, so Mühlhause weiter.

Es sind genau diese Merkmale und Charaktereigenschaften, die das Siegerteam des letzten Jahres aus Aachen in ihrem Beruf begeistert. Unisono schildern sie mit Euphorie, dass das Spannendste an der Systemgastronomie die Kombination aus Herausforderung und Verlässlichem in einer expandierenden Branche ist, die einen sicheren Job bietet. „Tägliche Routine ist nicht angesagt, stattdessen wartet jeden Tag eine neue Herausforderung, die einem die Möglichkeit gibt, zu lernen und über die eigenen Grenzen hinauszuwachsen“, so Jana Hansen, Teilnehmerin des Gewinnerteams 2017.

Auch in diesem Jahr winken den Siegern wieder attraktive Preise, die von den Partnern und Mitgliedern des BdS gesponsert werden. Die feierliche Siegerehrung und Abschlussparty mit Liveact von Das Supertalent-Gewinner und Sänger JAY OH und DJane Sabien findet ab 20:00 Uhr im Klubhaus Sankt Pauli in Hamburg statt.


Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS)

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/1uhgj9

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/politik/teamgeist-siegt-beim-9-teamcup-der-systemgastronomie-37136

Keywords:systemgastronomie,teamcup der systemgastronomie,ausbildung,ausbildungsmeisterschaft

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von: SabineJürgens     weiterlesen...



iGo3D und Ultimaker unterstützen das digitale Klassenzimmer


Comedu: Von Lehrern für Lehrer - Erste digitale Community für 3D-Druck an Schulen

Hannover / Didacta 2018 - 20. Februar 2018 - Auf der Didacta, der weltweit größten Fachmesse für Lernen und Lehren, erleben Besucher die Zukunft der Bildungsbranche. Gerade auch in Schulen ist die zunehmende Digitalisierung ein großes Thema und der Bereich 3D-Druck genießt besonderes Augenmerk. Highlight der Messe ist daher die Präsentation eines ersten kollaborativen Netzwerks aus Lehrern, die sich untereinander austauschen, von ihren Erfahrungen im Umgang mit 3D-Druck berichten und ihre Unterrichtsideen sowie Projekte untereinander teilen können: www.com3du.com. Die Community ist als Verein gegründet und somit eine eigenständige Initiative. Diese wurde vom deutschen 3D-Druck-Spezialisten iGo3D (Halle13, Stand A37) initiiert und wird von Ultimaker, dem Marktführer im Bereich Desktop 3D-Druck unterstützt.

Comedu: Kostenloses zukunftsorientiertes Lernen mit der 3D-Druck Community
Comedu unterstützt Lehrkräfte bei der Förderung und Einbindung von 3D-Druck Technologien in ihren Unterrichtsfächern. Die Community ist ein freies, kostenloses und kollaboratives Netzwerk aus Lehrern, die sich untereinander austauschen, von ihren Erfahrungen im Umgang mit 3D-Druck im Unterricht berichten und ihre Projekte, AGs, Lehrpläne sowie Unterrichtsideen teilen. Aber auch konkrete und effiziente Unterrichtsvorbereitung mit sorgfältig ausgewählten Unterrichtsmaterialien, Videotutorials und Expertentipps gehören zu den Inhalten der Plattform. Des Weiteren ist der Aufbau von Partnerschaften und Beziehungen untereinander, aber auch zu innovativen Unternehmen, die Schulprojekte unterstützen, möglich. Darüber hinaus bietet das Netzwerk die Möglichkeit für Pilotschulen, die bereits Erfahrung bei der Implementierung von 3D-Druck Technologien in den Schulalltag haben, anderen Schulen den Zugang zur Technologie zu erleichtern. Für dieses zusätzliche Engagement erhalten diese wiederum als Botschafterschulen diverse Vorteile bei den beteiligten Unternehmen.

Comedu: Erste faszinierende und erfolgreiche Projekte
Schon heute kann man auf der Plattform Comedu erfolgreiche und gleichzeitig faszinierende 3D-Druckprojekte von Schülern erleben: Von der gedruckten Geige, die auch noch virtuos bespielt werden kann, bis hin zum Planetarium-Selbstbau-Projekt. Die unterschiedlichen Ideen zeigen das Potential des neuen Herstellungsverfahrens und sind eindrucksvolle Beispiele für das, was Schüler und Lehrer gemeinsam auf die Beine stellen können, wenn Sie entsprechende Unterstützung erhalten. Mehr Infos, Bilder und Videos gibt es auf www.com3du.com

Engagement und Unterstützung von den Marktführern
Neben dem Engagement der Lehrkräfte an sich wird die kollaborative Plattform Comedu vor allem von iGo3D, einem deutschen Distributor, unterstützt. Die 3D-Druckspezialisten von iGo3D setzen in der technischen Umsetzung auf Ultimaker, den führenden Hersteller von Desktop-3D-Druckern. Die Wahl für Ultimaker ist dabei kein Zufall, denn die Drucker des Unternehmens gelten zum einem als hochqualitativ und zuverlässig, vor allem aber als leicht zugänglich und einfach zu bedienen. Besonders die dazugehörige Software Ultimaker Cura hat sich in der Branche als De-Facto-Standard durchgesetzt. iGo3D stellt der Community langjähriges Know-how, die geeignete Hardware und Schulungsmaßnahmen für 3D-Druck-Einsteiger zur Verfügung. Zudem erhalten die Mitglieder des Netzwerkes exklusiven Service & Support, attraktive Finanzierungsoptionen, den Zugang zu exklusiven Bildungspaketen und zusätzlich Prämien für ihr Engagement.

Siert Wijnia, Mitbegründer und CTO bei Ultimaker: "Unternehmen haben heute oft Schwierigkeiten, neue Technologien in ihren Workflow einzubinden. Kinder dagegen haben die Fähigkeit und Neugierde, Dinge aus völlig neuen Perspektiven zu sehen. Und diejenigen, die den 3D-Druck beherrschen, können später einen enormen Einfluss auf die Ausbildung und Innovationskraft von Unternehmen haben, da der 3D-Druck eine Art des Lernens erfordert, die über die Theorie hinausgeht." Und Tobias Redlin, Geschäftsführer iGo3D, ergänzt: "Wir freuen uns hier auf der Didacta Comedu einem größerem Publikum vorstellen zu können. Kinder, die heute die Möglichkeit haben, mit leicht zugänglichen 3D-Druckern zu lernen, werden in Zukunft Wissen anders anwenden, anders mit Ideen umgehen und ihr Denken wird sich schneller entwickeln."

Der Druck kann nicht hoch genug sein: Darum ist 3D-Druck in Schulen so wichtig
Digitalisierung und Technologie verändert alles. Deshalb muss sich auch die Bildung ändern, um Schüler auf die Zukunft vorzubereiten. Diese Veränderungen sind aber so tiefgreifend, dass es nicht genügt, nur ein iPad im Klassenzimmer zu platzieren. 3D-Druck kann die Art und Weise, wie Schüler lernen, völlig verändern und 3D-Druck verbindet in besonderer Weise digitale Medien und physische Greifbarkeit von 3D-Druckmodellen. Additive Fertigung gilt als Erfolgsfaktor für die MINT-Förderung und schafft eine ideale Lernumgebung für den Unterricht. Problemstellungen können im interaktiven und praxisorientierten Lernumfeld kritisch hinterfragt sowie experimentell gelöst werden. Schülerinnen und Schüler erforschen verschiedene Themenbereiche, erwecken Ideen zum Leben, konstruieren eigenständig Objekte, können diese ausdrucken, bewerten und fächerübergreifend integrieren. Im Fokus steht der komplette Produktentstehungsprozess. Mit 3D-Druck gibt es einen ganzheitlichen, digitalen und vor allem interdisziplinären Ansatz zur Optimierung des Lernprozesses.



Über iGo3D
iGo3D GmbH ist der führende Distributor von Desktop 3D-Druck Technologien in der DACH-Region. Das Unternehmen wurde 2013 von Michael Sorkin und Tobias Redlin gegründet und setzt den Fokus auf die Bereitstellung von Dienstleistungen, Produkten sowie Unternehmenslösungen aus der Welt des 3D-Drucks.

Keywords:Ultimaker, 3D-Druck, iGo3D, Comedu, Didacta

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von: BirgitFuchs-Laine     weiterlesen...



"Heuschnupfen oder Erkältung?" - Saisonale Verbraucherinformation der DKV


Allergien erkennen und behandeln

Die Tage werden länger und die Natur erwacht aus dem Winterschlaf. Aber so schön das zarte Frühlingsgrün auch ist: Vielen bringt es eine triefende Nase und tränende Augen. Was einen Heuschnupfen von einer Erkältung unterscheidet, wie allergische Symptome behandelt werden können und was sich zur Vorbeugung bewährt hat, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.


Heuschnupfen oder Erkältung?

Die Nase läuft, der Kopf dröhnt, die Augen tränen: Viele denken da an eine Erkältung. Gerade im Frühjahr kann es aber auch ein allergischer Schnupfen sein, der sogenannte Heuschnupfen. Die Unterschiede sind für einen Laien schwer zu erkennen. "Bei Verdacht auf Heuschnupfen bringt daher nur ein Allergietest beim Arzt Klarheit", so Reuter. "Ein solcher Test ist angezeigt, wenn die Symptome jedes Jahr um die gleiche Zeit auftreten und sich verschlimmern, sobald der Betroffene nach draußen geht." Auch ein Blick ins benutzte Taschentuch kann Aufschluss geben: "Allergischer Schnupfen geht in der Regel mit wässrigem, klarem Schleim einher", erklärt der DKV Experte. Werden die Symptome während und unmittelbar nach Regen oder Gewitter zunächst schlechter und dann besser, ist Heuschnupfen wahrscheinlich die Ursache. Bei einer Erkältung bleiben die Begleiterscheinungen unabhängig vom Wetter immer gleich. Zudem kommt Heuschnupfen meist plötzlich, während sich eine Erkältung in der Regel einige Tage vorher ankündigt. "Leiden Familienmitglieder an Heuschnupfen, besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass deren Kinder auch betroffen sind. Denn Allergien sind vererbbar", so der DKV Experte. Betroffene sollten einen allergischen Schnupfen nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wird er nicht behandelt, kann sich daraus beispielsweise Asthma entwickeln.


Ursache für Heuschnupfen

"Heuschnupfen wird durch eine Überempfindlichkeit des menschlichen Abwehrsystems gegenüber Pilzsporen oder Blütenpollen hervorgerufen", erklärt Reuter. "Pollen sind kleinste Körnchen im Blütenstaub, deren Eiweißstoffe als Allergene wirken können." Betroffene kämpfen dann mit einer laufenden Nase, brennenden und tränenden Augen, Niesattacken, Atembeschwerden oder auch mit juckender Haut. Milde Temperaturen im Herbst und Winter können dafür sorgen, dass noch im November Gräser- und Kräuterpollen und im Januar schon wieder Haselblütenpollen unterwegs sind. Wer dann gegen mehrere Pollenarten allergisch reagiert, hat im schlimmsten Fall fast ganzjährig mit Heuschnupfen zu kämpfen.


Heuschnupfen vorbeugen ...

Heuschnupfen lässt sich heute medizinisch gut behandeln. Zusätzlich gibt es ein paar Maßnahmen, die Symptome verhindern können. Dazu gehört zum Beispiel am Pollenflug orientiertes Lüften: "In ländlichen Gegenden ist die Pollenkonzentration zwischen vier und sechs Uhr morgens meist am höchsten. Allergiker sollten hier am besten zwischen 19 und 24 Uhr lüften", so der Tipp des DKV Experten. In der Stadt verhält es sich umgekehrt. Hier sollten Betroffene möglichst in den Morgenstunden die Fenster öffnen. Da die Pollenkonzentration in der Luft ab etwa 30 Minuten nach einem Regenguss für ein paar Stunden besonders gering ist, empfiehlt sich diese Zeit auch für Spaziergänge. Ein weiterer Tipp: Vor dem Schlafen duschen. Denn dadurch werden die Pollen von Haut und Haaren entfernt und das Bett bleibt weitestgehend pollenfrei. Kleidung, die Betroffene tagsüber getragen haben, sollte möglichst nicht im Schlafzimmer hängen. Hilfreich können auch Pollenschutzgitter an den Fenstern und Balkon- oder Terrassentüren sein, vor allem im Schlafzimmer. Außerdem empfiehlt Reuter, sich einen Pollenflugkalender zum Beispiel vom Deutschen Polleninformationsdienst (www.pollenstiftung.de) zu besorgen und zugleich die aktuelle Pollenvorhersage im Radio, in der Zeitung, im Internet oder über spezielle Pollenflug-Apps zu verfolgen.


... und richtig behandeln

Bei Allergien ist es grundsätzlich am besten, das zu meiden, was die Allergie hervorruft. Bei Heuschnupfen ist das schwierig. Daher gibt es verschiedene Medikamente, die Betroffenen Linderung verschaffen. Zu den gängigsten Mitteln gehören die sogenannten Antihistaminika. Sie sorgen dafür, dass keine allergische Reaktion im Körper der Betroffenen stattfindet und verringern somit die Beschwerden. Da sie in der Regel innerhalb von zehn bis 30 Minuten wirken, sind sie vor allem für den Notfall geeignet. Antihistaminika gibt es in Form von Tabletten, Nasensprays oder Augentropfen. Auch einige Hausmittel haben sich zur Linderung der Symptome bewährt - etwa eine Nasendusche. "Die salzhaltige Lösung spült die Pollen aus der Nase und beruhigt die Nasenschleimhaut", weiß Reuter. Wer langfristig Heuschnupfen bekämpfen möchte, kann es mit einer Hyposensibilisierung versuchen. Dabei spritzt der Arzt dem Patienten das Allergen in kleinen, aber steigenden Mengen oder verabreicht es ihm in Form von Tabletten oder Tropfen. Ziel ist es, den Körper an die allergischen Stoffe zu gewöhnen. Für die Therapie müssen Betroffene jedoch Geduld mitbringen, denn sie kann sich bis zu drei Jahre hinziehen. Der DKV Gesundheitsexperte rät, eine Hyposensibilisierung im Herbst oder Winter - vor dem Start der Pollensaison - zu beginnen.
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von: JuliaBergmann     weiterlesen...



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